Migräne vom Handy?
22. Juni 2010Nein nein nein! Dann doch lieber Laktoseintoleranz:
Nein nein nein! Dann doch lieber Laktoseintoleranz:
Jawoll. Asche in der Luft, Öl im Meer, Geld kaputt, Massenpanik. Ja. Massenpanik. Alle sind total aus dem Häuschen!!!
Warum: Das iPad ist da! Alle flippen aus. Denn wenn man das iPad hat, kann man auf dem iPad auch endlich Musik hören. Vorher konnte man die noch nicht auf dem iPad hören, denn man hatte ja auch kein iPad. Man kann da Musik hören, die zu unserer Zeit passt:
„Black hole Sun“ von Soundgarden oder „Eiszeit“ von Maffay.
Man kann auch Bücher lesen auf dem iPad.
„Ey, isch hab jetzt iPad, da kann ich drauf Buch lesen. Ey zehn Stunden am Stück, so lang hält Akku! Ey, phatt, Alter!“
„Buch? Ey, ich hab ein Gerät, da kann ich 24 Stunden lang ein Buch lesen, so lange hält der Akku, und danach ist er immer noch nicht alle!“
„Ey, escht, ey?“
„Escht!“
„Ey, wie heißt das Gerät, ey?“
„Buch.“
So. Kann ich mir das iPad überhaupt leisten? Wieviel Geld hab ich noch in der Geldkatze? Egal. Es ist alles egal! Ist doch alles wurscht.
„Wieviel sind 700 Milliarden?“
„Egal. Ich weiß das nicht, ich kann es nicht wissen, und ich will es auch nicht wissen.“
Jetzt haben sie im Fernsehen in der Fußgängerzone einen Mann gefragt, ob er Angst um sein Geld hat.
Da hat er gesagt: „Nein. Ich hab ja keins.“
Der Mann ist gut drauf. Ich dummerweise nicht. Auf meinem Kontoauszug steht, dass da was auf meinem Konto drauf ist. Scheiße!
Ich habe jetzt nicht nur einen deutschen Rentner an der Backe, sondern auch drei griechische. Und die auch noch länger als den deutschen, weil sie ja nicht so lange arbeiten müssen wie der deutsche. Und außerdem beim arbeiten viel entspannter drauf sind, sodass sie, nachdem sie nicht so lange gearbeitet haben wie der deutsche Rentner, auch noch viel länger leben, weil sie nur Oliven fressen und gesunden Rotwein dazu trinken. Und viel Sonne tanken.
Die ganzen Finanzexperten sagen ja, dass diese Eurorettung total gesetzwidrig ist. Ich verstehe dass ja alles nicht, also ich verstehe nicht, was es heißt, dass die Europäische Superzentralbank Staatsanleihen kauft, um den Euro zu stützen, also das Geld, dass sie selber ausgibt. Das sonst den Bach runter ginge, wenn sie die schrottigen Schrottanleihen dieser Schrottländer nicht kaufen würde. Ich verstehe das nicht. Oder verstehe ich es doch? Ist das das Prinzip: Ich habe kein Geld, also leiht mir ein Mitarbeiter von Moskau Inkasso Geld.
Er hält mir aber sofort ein Messer an die Gurgel und bekommt sein Geld wieder, inklusive meiner Jacke, meiner Hose, meinem Hemd, meiner Unterwäsche, meiner Uhr und einer Option auf beide Nieren meines dreijährigen Sohnes. Das heißt, ich hatte gerade gefühlt Geld, war euphorisch, und jetzt bin ich ernüchtert und muss mich im Gebüsch am Spielplatz verstecken, weil die Leute sonst schreien, dass ich nackt bin. Dabei bin ich gar nicht nackt, denn ich habe ja noch meine alten Schuhe an!
Ist das das Prinzip Euro- Rettung?
Oder was?
Hab ich’s doch verstanden?
Gut!
Also, gesetzwidrig isses.
Funktioniert aber. Schön!
Machen wir es nach. Seien wir gesetzlos. Rufen wir die Anarchie aus! Los!
Gehen wir bei Rot über die Ampel! Popelnd!
Und wenn die Ökomutti von der anderen Seite ruft: „Ey, Popeln bei Rot ist verboten, Kita Regel!“, dann rufen wir zurück: „Na und? Es ist auch verboten, den Euro durch den Kauf von ausländischen Staatsanleihen zu stützen! Das verstößt gegen die Stabilitätskriterien!“
Da guckt sie dumm aus ihrer Waschnüsse- Wäsche, die Glückliche- Hühner- Fresserin! Und dann setzen wir noch einen drauf: „Sei ruhig und friss weiter deine Dioxin- Eier. Denn wo Bio draufsteht, ist Dio drin. Ha!“
Und dann steigen wir in den Bus ein, ohne die anderen aussteigen zu lassen. Rein, rein, rein. Und wenn einer raus will, aber nicht raus kann, weil er an uns, die wir einsteigen, nicht vorbei kommt, und wenn er dann meckert „Sie müssen mich erstmal aussteigen lassen, bevor sie einsteigen, hää, dass sie einsteigen, obwohl ich gleichzeitig aussteige, das geht rein physikalisch nicht, lassen sie mich erst raus, dann können sie rein, ich kann doch nicht durch sie hindurch aussteigen!“, dann sagen wir: „Das ist Wurscht! Rein gesetzmäßig kann der Euro auch nicht durch den Kauf von Griechischen Schatzbriefen gestützt werden, so ist das nämlich gar nicht vorgesehen gewesen. Es geht aber doch! Und jetzt bin ich drin im Bus, so!
Und ich verstoße gegen physikalische Gesetze. Ich weiß, dass ich das tue, und ich weiß auch, dass es nicht funktioniert, aber im Moment wirkt’s. Sehen sie, ich bin im Bus. Und sie sind auch noch drin. Obwohl sie draußen sein sollten. Und die Türen sind zu. Das heißt: die physikalischen Gesetze haben für sie nicht funktioniert. Haha! Darum müssen sie jetzt mitfahren. Mit mir. Und sie können nichts dagegen tun. Außer meine Musik hören. Vom iPad. Hier: Mireille Mathieu. Und zwar ganz laut für alle: ‚Akropolis Adieu!’
Ein schönes Lied. Und soooo traurig! Und jetzt wird’s dunkel, weil der Bus in einen Tunnel fährt. Und wissen sie, was im Tunnel drin ist? Die Endstation. Ha! Und da brennt ein Licht Und wo kommt das her? Von einer Imbissbude! Von meiner, die ich mir damals noch gekauft habe, zu einer Zeit, als die Kugel Eis nur 15,- Euro gekostet hat. Ha!“
Gestern sah ich “Dreckiges Tanzen”, eine Gemeinschaftsshow meiner Freunde Zärtlichkeiten mit Freunden nebst Annamataur und Aussenseiter sowie eines sagenhaften Stimmakrobaten, dessen Namen ich gerade nicht weiß.
Ich sage nur eins: Das war eine schöne, sehr schöne Show!
Wer noch kann und die Gelegenheit hat: Hingehen.
Infos: Googeln.
So!
Ich sollte mal wieder was sinnvolles hier reinschreiben. Oder was weniger sinnvolles. Egal. Hauptsache was hier rein schreiben - diesmal auseinander geschrieben. Dazu hat man doch einen Blog. Also.
Also hab ich mir im Urlaub gedacht, als ich sechs Tage durchgängig internetfrei hatte, was seit sicherlich zehn Jahren nicht mehr der Fall war, dass ich mal wieder was in meinen Blog schreiben sollte.
Vielleicht ja meine Einschätzung, dass
Gedanke eins:
Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle so schnell sicherlich nicht nach Griechenland reisen wird. Dort müsste er sich nämlich anschauen, wohin dauerhafte Steuersenkungen für die Leistungsträger der Gesellschaft, also Beamte, Banker, Juristen und Fabrikbesitzer, so führen kann. Inklusive Generalstreik, brennender Barrikaden, brennender Menschen und Generalstreik.
Gedanke zwei:
Ich werde mir wohl in den nächsten Tagen den Film “Iron Man 2″ anschauen, für den in Barcelona, wo ich bis gestern weilte, massiv geworben wurde.
Gedanke drei:
Parecetamol ist ein spanisches Wort. Sprechen sie es ruhig mal aus. Auf spanisch. Und sie werden sehen!
So!
Gedanke vier:
“Gebratene Störche” von Toni Mahoni ist ein wunderbares Buch. Gemütlich, liebevoll und genau das richtige, wenn eiskalter Regen den Urlaub in Barcelona teilweise verhagelt.
Thüringen. Mein ICE schleicht sanft hindurch. Ich schaue auf dem Laptop einen Film. Ein steinalter Mann mit vielen großen Hautschuppen im Gesicht schiebt sich durch den Gang.
“Ist das Gerät aus dem Ausland?”
Ich verstehe ihn nicht richtig, nehme die Kopfhörer aus den Ohren.
“Bitte was?”
“Ob das Gerät aus dem Ausland ist?”
Auf dem Gerät steht SAMSUNG.
“Ja.”, sage ich.
Er nickt und schlurft weiter.
Ach, es könnte doch so schön sein, wenn es tatsächlich so wäre, wie man behauptet. Wenn junge, stinkende stinkreiche Menschen einfach zu Hause bleiben wollen, um im Hartgeld ihres Wohnzimmergeldspeichers zu plantschen, denen zuprostend, die draußen zur Arbeit eilen, um dort weniger Geld zu bekommen als die feiernden Hartzer in ihren 100 Quadratmeterlofts.
Wenn diese jungen faulen Früchte unserer dekadenten Gesellschaft den Hilfeaufruf ihrer Stadt, die draußen im Schnee erstickt und im Eis versinkt, ignorieren. Es könnte so schön sein, wenn das tatsächlich sozialistische Zustände wären.
Dumm ist hingegen, wenn man, wie der amtierende Hartz IV- Außenminister, mit seinen Ideen (”Junge Menschen könnten hier in Berlin Schnee schippen”) zu spät kommt.
Denn junge Menschen, viel zu viele, nämlich 25.000 Menschen, wollten eben genau dies tun, in Berlin. Die Berliner Stadtreinigung konnte aber lediglich 650 Menschen einen der begehrten Kurzjobs anbieten, wie hier nachzulesen ist.
Westerwelle sollte einfach mal Zeitung lesen. Oder jemanden fragen, der sich damit auskennt. Aber das geht nun auch wieder nicht, denn dann bekäme er ja eine Antwort und müsste zuhören, was ihn wiederum vom Reden abhalten würde.
“Wenn früher im Fernsehen Herbert Wehner sprach, stellte man lauter. Wenn heute der Westerwelle spricht, geht man in die Küche und macht sich was zu essen.” (Dieter Hildebrandt)
Und hier noch ein Lesetipp: Das “Schwarzbuch Deutsche Bahn” ist, legt man die leidenschaftlichen Rezensionen auf Amazon zugrunde, ein Stich ins Wespennest. Ich habe sie durchgelesen. Auffällig sind die häufigen Lesermeinungen, die dem Buch vorwerfen, nur an der Oberfläche zu kratzen. Vermutlich haben jene Rezensenten das Buch ebenfalls nur an der Oberfläche gekratzt. Ich will nicht zu sehr in die Tiefe gehen, lest sie selber, die Rezensionen.
Aus einer positiven zum Buch bleibt mir folgender Satz des Users Hubert K. hängen: “Am Meisten macht mich allerdings die organisierte Verantwortungslosigkeit der Politiker und Parlamente wütend.
Das Buch bestärkt, sich künftig stärker engagieren zu müssen.”
Und genau das ist, und da bin ich mächtig stolz drauf, jeden Montag hier in Stuttgart der Fall: Woche für Woche gehen mittlerweile um die 3000 Menschen auf die Straße, um gegen die Pläne der Bahn zu demonstrieren, das Zentrum der gebeutelten Stadt mit der Großbaustelle für ihren ungewollten, viel zu teuren neuen Bahnhof zu zerstören.
3000 Menschen.
Demonstrieren.
Jede Woche.
In Stuttgart.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
Wenn das keine Bürgerbeteiligung ist.
Mehr Infos dazu hier:
http://www.leben-in-stuttgart.de/
http://www.parkschuetzer.de/
So, liebe Leser, hört es sich an, wenn jemand etwas erzählt, dass niemand hören will. Der Chef der Bahn AG, Rüdiger Grube, versucht zu fast 10.000 Menschen zu sprechen, die gegen sein Traumprojekt Stuttgart 21 demonstrieren (und das mittlerweile Woche für Woche in Zeiten angeblich immer weiter um sich greifender Politikverdrossenheit):
Der Film “Avatar” hat gerade über Monsterkippermäßig viel Schotter eine Milliarde Dollar eingespielt. Er wird noch mehr Unobtainium Geld einspielen, viel mehr. Denn viele Menschen wollen in 3-D und in Farbe dabei sein, wenn gute, edle, blaue Schlümpfe Eingeborene kleine blasse Teufel Erdlinge von ihrem Planeten schmeißen, weil die kleinen blassen Erdlinge halt Teufel böse und geldgeil sind. Sie fällen auf diesem fremdem Planeten fremde Bäume und zerwühlen die Natur mit in Afghanisten und im Gazastreifen getesteten Bomben. Ihr Ziel ist, Löcher in den fremden Planeten zu buddeln, um dort wertvolles Gestein zu fördern. Zugutekommen soll das letztendlich den Quartalszahlen des Konzerns, für den die kleinen blassen fiesen Teufel Erdlinge arbeiten.
Ersetzt man die großen blauen Eingeborenen durch Stuttgarter Einwohner und die kleinen blassen Teufel Erdlinge durch Politiker, Bauherren, den Immobilienadel und die Deutsche Bahn, kann man die Handlung von “Avatar” fast 1:1 auf das Stuttgarter Stadtzentrum und ganz speziell den Stuttgarter Schlossgarten übertragen.
Wer die Stuttgarter Innenstadt nicht kennt: Der Schlossgarten ist der einzige größere grüne Fleck in einer ansonsten bis auf den letzten Fleck zubetonierten, versiegelten, grauen Steinstadt in brutaler Tallage, die im Sommer heiß wird wie ein Wok, da es an Frischluftzufuhr und kühlenden grünen Parks mangelt. Nur im Schlossgarten gibt es Gras und stehen Bäume. Große Bäume, Schatten spendende Bäume, alte Bäume. Ob sie gesund sind, weiß ich nicht, aber sie sehen gesund aus, kippen nicht von alleine um und haben viele, viele Jahre benötigt, um so groß zu werden.
Und nun will man sie fällen. Denn kleine, blasse Erdlinge vom Staat, der Immobilienwirtschaft und der Bahn wollen große Löcher in den Schlossgarten bohren. Lange, waagerechte Löcher, durch die teure Schnellzüge rauschen, deren Fahrpreise für viele Menschen unerschwinglich sind und in denen die Erdlinge vom Staat, der Immobilienwirtschaft und der Bahn eh nie fahren, weil sie im Dienstauto mit Chauffeur durchs Land gekutscht werden. Nun, um auf den Punkt zu kommen: Für die Baustelle zum Höllenprojekt “Stuttgart 21″ sollen 282 Bäume gefällt werden. Große, stattliche, Schatten, Luft und Kühle spendende Bäume.
Der Sprecher von “Stuttgart 21″, Wolfgang Drexler (ja, SPD), hält den Kaulquappennummerierern (G. Polt) übersmaulfahrend entgegen, dass sie sich mal nicht so aufregen sollen, weil für die abgesägten alten ja wieder 191 hippe, brandneue Bäume gepflanzt werden. Das sind, wenn ich meinem Taschenrechner Glauben schenke, ganze 91 Bäume weniger als abgeholzt werden.
Es werden also 91 große, Schatten spendende Bäume fehlen. Dafür quälen sich dann 191 kleine strichförmige, schwache Setzlinge in die Höhe, von denen vielleicht die Hälfte durchkommt und, wenn ich 90 Jahre alt bin, noch nicht den Umfang und die Größe der demnächst fallenden Bäume erreicht haben werden. Die andere Hälfte ist zu schwach und wird vom Feinstaub erdrückt, von Hunden totgepullert oder von marodierenden Jugendlichen umgekickt. Deren Freizeit spielte sich vor kurzem noch in einer Jugendeinrichtung ab. Dieser wurde allerdings der Geldhahn abgedreht, um “Stuttgart 21″ finanzieren zu können.
Wann es mit den umfangreichen Baumfällarbeiten im Stuttgarter Schlossgarten losgehen soll, wird die Bahn vorher nicht verraten, um - logisch - Demonstrationen zu verhindern. Bei Nacht und Nebel werden die Kettensägen angeschmissen.
Doch jetzt kommts: Auf der Seite www.parkschuetzer.de kann man, sollte man und muss man sich registrieren, um dem Schlossgarten und den Bäumen dort beizustehen.
Ich habe es gerade getan!
Eine Registrierung dort wird die ganze Fällaktion zwar nicht verhindern können, denn wie wir wissen, siegt das Böse immer - außer in “Avatar”, aber das ist ja auch nur ein Film. Die Realität folgt leider einem ganz anderen Drehbuch. Aber je mehr Menschen sich auf der Seite registrieren, um Netzwerkmäßig über die ersten untrüglichen Anzeichen bevorstehender Fällarbeiten unterrichtet zu werden (plötzlich abgesperrte Flächen, denn jede Fällaktion kündigt sich durch Wegesperrungen an) und daraufhin aktiv Partei zu ergreifen, um so beschämender wird es für die Betreiber des Projektes werden, ihr renditefixiertes Minderheitenprojekt durchzupeitschen.
Zitat aus der Stuttgarter Zeitung von gestern: “Der GAU für die Verantwortlichen wäre, dass an den dicksten Baum der Schauspieler und Stuttgart 21- Gegner Walter Sittler gefesselt sein könnte, der bereits ein Bäumchen als Mahnmal gepflanzt hat.”
In diesem Sinne: Hoffen wir auf einen GAU. Und macht bei diesem GAU mit! Seid GAUner!!!
Also, ihr Stuttgarter, registriert euch.
Ein unmittelbarer Anwohner des Schlossgartens bedankt sich!
hier kommt für euch und sie: Meine Neujahrsansprache:
Hach, in den letzten 36 Stunden hab ich locker 1600 oder sogar 1800 Kilometer zurückgelegt. Mit der Deutschen Bahn. Stuttgart-Schleswig und zurück. Quasi einmal Schweiz-Dänemark hin und zurück. Da kommt man zu nix. Außer: Zwischendurch schnell am Schreibtisch ein längst überfälliges Lied aufzunehmen, und zwar vollkommen revolutionär mit separater Tonspur auf einem separaten Gerät. Hört man direkt auch fast ein bisschen, voila: